Hier erfahrt ihr alles über die Windkraftanlagen!!!

Neues von der Öffentlichen SItzung der ABFE vom 22.06.

Die Firma heißt Innovative Windpower aus Bremerhaven investor dieser Firma kommen aus Dubai. Mehr Information zur Firma www.innovative-windpower.com  .  Gebaut werden soll der Falcon 1.25 KW.

 

 

Akttuell!!!

Ich habe gestern am 17.06 mit dem Bürgermeister telefoniert und er erzählte mir das am kommenden Freitag um 15:30Uhr eine große runde in Kiel stattfindet mit Reepower, Landesplanung, Grossmann, Uni, Fraktionsausschüsse und der Bürgermeister wo die Ergebnisse präsentiert werden(Firmen,Sponsoren). Dann soll eine Öffentliche sitzung für die Bürger stattfinden damit man die Bürger informiert.

Die Kehrtwende kam unter dem Eindruck von 1008 Unterschriften zustande, die Bürger innerhalb von nur einer Woche für einen Kompromissvorschlag gesammelt hatten. Demnach muss Eggebek (Kreis Schleswig-Flensburg) nur eine statt ursprünglich drei riesige Windkraftanlagen auf seinem stillgelegten Nato-Flugplatz akzeptieren, um von der Kieler Landesplanung ein mindestens 60 Hektar großes Gewerbegebiet genehmigt zu bekommen. Noch Ende November hatte die von der windkraft-kritischen Wählergemeinschaft "Aktive Bürger für Eggebek" (ABfE) dominierte Gemeindevertretung das Kompromissmodell mit nur einer Stimme Mehrheit abgelehnt. Daraufhin war es in der auf der strukturschwachen Geest gelegenen Gemeinde zu tumultartigen Szenen gekommen. Die ABfE war kurz vor der Kommunalwahl im Mai 2008 aus einer Bürgerinitiative gegen die einst geplanten drei 180 Meter hohen Rotoren entstanden. Nach dem knappen Nein der Gemeindevertreter im Herbst gründete sich dann die "Initiative Pro Eggebek" (IPE), um mit den 1008 Unterschriften einen so genannten Einwohnerantrag auf den Weg zu bringen. Dieses in der Gemeindeordnung vorgesehene Verfahren wurde in ganz Schleswig-Holstein erst viermal angewendet.

Damit können Bürger mit einer bestimmten Zahl von Unterschriften die Gemeindevertretung zwingen, über ein Thema abzustimmen. So musste der zur ABfE gehörende Bürgermeister Reinhard Breidenbach den Kompromiss erneut auf die Tagesordnung setzen - und votierte überraschenderweise wie zwei weitere Mitglieder seiner Fraktion auch selbst dafür, nachdem er noch im November dagegen war. Vier seiner Fraktionskollegen enthielten sich der Stimme, woraufhin es zu einer Mehrheit für den Bioenergie- und Technologiepark kam. Wortführerin dafür war seit je die Eggebeker CDU-Fraktionsvorsitzende und Landtagsvizepräsidentin Frauke Tengler. Sie zeigte sich über die auch von ihr so nicht erwartete Entscheidung "unendlich erleichtert". "Wir sind über eine Brücke gegangen, die sicherlich vielen Bauchschmerzen bereitet", sagte Breidenbach. "Aber wir machen ein Ehrenamt für unsere Bürger und nicht gegen unsere Bürger", begründete der Bürgermeister seinen Meinungsumschwung.

Auch die Umlandgemeinden des Amtes Eggebek, die Eggebek zwei große Windkraftanlagen abnehmen und auf ihrem Gebiet errichten, hatten massiv für den Bioenergie- und Technologiepark getrommelt. Dort waren 1309 Unterschriften dafür zusammengekommen. Sie wurden gestern Abend unmittelbar vor dem Beschluss in der Gemeindevertretung übergeben. Mit der Entscheidung wird nicht nur der Weg für die geplante Neuansiedlung von Unternehmen frei. Er istauch Voraussetzung dafür, dass gut 100 schon vorhandene Arbeitsplätze erhalten bleiben. Sie verteilen sich auf mehrere Firmen aus der Windkraftservice-Branche, die nur über befristete Baugenehmigungen verfügen - und sich deshalb trotz glänzender Auftragslage bisher mit Abwanderungsgedanken trugen.

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